Gruppengründungen
Selbsthilfegruppe gründen
Für Ihr Anliegen gibt es in Dortmund bisher keine passende Selbsthilfegruppe und Sie können sich deshalb vorstellen, selbst eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen? Dann wenden Sie sich an uns von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund (Kontakt). Wir beraten Sie zum Start, helfen Ihnen bei der Mitgliedergewinnung und dann beim ersten Treffen. Wenn benötigt, vermitteln wir Ihnen auch Grundlagen für die Gruppenarbeit und unterstützen Sie nach dem Anlaufen der Gruppe mit unseren Angeboten für Selbsthilfegruppen. Gerne informieren wir Sie auch über die Methode der In-Gang-Setzer®, bei der Ihnen mit der Selbsthilfe vertraute Menschen bei der Gründung einer neuen Gruppe zur Seite stehen. Auf Wunsch bleiben die Initiator*innen anonym.
Übersicht über aktuelle Gruppengründungen
Die hier aufgeführten Selbsthilfegruppen befinden sich in der Gründungsphase und suchen weitere Mitstreiter*innen. Interessierte können sich gerne bei uns melden (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Ohne verurteilt zu werden, können wir uns über die Erkrankung austauschen und am Ende mit einem guten Gefühl (oder Lächeln) rausgehen!
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Die neue Gruppe richtet sich an junge Erwachsene, die um einen geliebten Menschen (Elternteil, Geschwister, Partner*in, Freund*in) trauern.
Es soll ein geschützter Raum zum Weinen, Lachen, Austauschen und Teilen von Gefühlen und Trauer entstehen - ganz ohne Zwang. Auch gemeinsame Unternehmungen sind denkbar.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Hast du den Kontaktabbruch zu deiner Herkunftsfamilie abgebrochen oder denkst du darüber nach?
Ghosting und Kontaktabbruch sind schmerzhafte Erfahrungen, die oft aus schwierigen Beziehungen zur Herkunftsfamilie resultieren. Wenn emotionale und psychische Gewalt oder toxische, narzisstische Dynamiken das eigene Leben prägen, kann der Entschluss, sich zu distanzieren, sowohl befreiend als auch beängstigend sein. Die Einsamkeit, die aus dieser Trennung entsteht, kann erdrückend wirken und seelische Probleme hervorrufen. Doch in der Dunkelheit gibt es auch Licht.
In unserer Selbsthilfegruppe (SHG) setzen wir uns mit diesen Themen auseinander und fragen uns: „Wie will ich leben? Bin ich der Mensch, der ich sein möchte?“ Hier finden wir einen Raum, um unsere Geschichten zuteilen, uns gegenseitig zu unterstützen und neue Perspektiven zu entwickeln.Wir lernen, an uns selbst zu denken und uns von der Last der Vergangenheit zu befreien.
Der positive Fokus der Gruppe liegt auf dem Neustart. Gemeinsam erarbeiten wir Ziele, die uns helfen, ein erfülltes Leben zu führen, in dem wir uns selbst wertschätzen und unsere Bedürfnisse ernst nehmen. Jeder Schritt in Richtung Selbstliebe ist ein Schritt in eine Zukunft, die wir selbst gestalten können. Lass uns gemeinsam die Reise antreten, um die Menschen zu werden,die wir sein möchten – stark,unabhängig und voller Hoffnung.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Messies sind Menschen, die angefangen haben, Dinge zu sammeln und denen die Freude daran vergangen ist, weil das Sammeln überhandnahm. Betroffene können in unserer Gruppe andere Gleichgesinnte kennen lernen und in den Austausch kommen.
Geplant sind Gruppensitzungen zweimal im Monat am frühen Abend mit Blitzlicht und Themen nach aktuellem Anlass.
Darüber hinaus wollen wir aktiv werden und überlegen, wie wir uns tatkräftig unterstützen können, den Alltag mit zu viel Zeug zu bewältigen. Wir wollen Tipps zum Konzentrations- und Stressabbau austauschen.
Wenn sich Vertrauen gebildet hat, wollen wir gerne auf freiwilliger Basis Zweier-Teams bilden, die sich abwechselnd beim Aufräumen helfen. Die Aktionen können mit der gesamten Gruppe vor- und nachbereitet werden. Ansonsten handeln die Teams selbständig.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Viele HIV-positive Jugendliche kennen außer ihren Eltern niemanden mit HIV und können auch mit kaum jemandem darüber sprechen.
Manchmal gibt es aber Situationen, in denen das Geheimhalten schwer fällt und man sich sehr alleine fühlt.
Vielleicht machst Du Dir Sorgen um Deine Zukunft, welchen Beruf Du erlernen oder ob Du Kinder haben kannst? In der Gruppe wird dir zugehört und geholfen, nach Wegen zu suchen.
Mit all Deinen Fragen kannst Du Dich gerne an uns wenden. Wir hören zu und helfen Dir, nach Wegen zu suchen.
Die Gruppe richtet sich an alle jungen Menschen mit HIV. Austausch und gemeinsame Unternehmungen stehen hier im Mittelpunkt.
Bei Interesse melde dich gerne direkt bei der aidshilfe dortmund e.V.:
straht@aidshilfe-dortmund.de
Tel.: 0231 18 88 766
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Obdachlosigkeit ist in unserer Gesellschaft mit einem großen Stigma behaftet. Oft sind es psychische Erkrankungen, die zur Obdachlosigkeit führen.
In dieser Gruppe geht es um die Angehörigen von Menschen, die ihre Wohnung verloren oder verlassen haben und dadurch obdachlos geworden sind. Aufgrund der Erkrankungen ist der Kontakt zu den Betroffenen schwer zu halten und helfen dadurch nicht immer möglich.
In der Gruppe soll es die Möglichkeit zu einem offenen, aber geschützten Austausch geben: Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Wo sind unsere Ängste, Enttäuschungen und Hoffnungen?
Das sind unsere Ziele:
- Erfahrungen austauschen in gegenseitigem Respekt
- Stärken durch gegenseitige Anerkennung
- Scham und Berührungsängste abbauen
- Gefühle ernst nehmen und Stigmata reduzieren
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Selbsthilfegruppe für angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörungen, Thrombose, Lungenembolie etc.
Die Treffen mit nachstehend aufgeführten Themen sollen zunächst 1 x im Monat stattfinden, ggfs. auch alle 14 Tage.
Gesprächsthemen:
- Erfahrungsaustausch/ Informationen
- Vorbeugung
- Zeitnahe Diagnostik Facharzt
- Therapiemöglichkeiten
- Medikationen/Blutverdünner
- Spätfolgen
- psychische Belastung
- Vereinbarkeit von Krankheit und Berufstätigkeit
Blutgerinnungsstörungen und Thrombosen sind Erkrankungen, die zunehmend häufiger diagnostiziert werden und die Betroffenen vor große Herausforderungen stellen können. Viele Patienten fühlen sich nach der Diagnose zunächst allein und unsicher im Umgang mit ihrer Erkrankung. Eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit angeborenen oder erworbenen Blutgerinnungsstörungen, Thrombose und Lungenembolie kann in dieser Situation eine wertvolle Unterstützung bieten. Sie ermöglicht den Austausch von Erfahrungen, das Teilen von Tipps und vermittelt das wichtige Gefühl, mit den eigenen Sorgen und Fragen nicht allein zu sein.
Blutgerinnungsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die sowohl angeboren als auch erworben sein können. Jede dieser Erkrankungen kann unterschiedliche Symptome und Herausforderungen mit sich bringen, was den Erfahrungsaustausch in einer Selbsthilfegruppe besonders wertvoll macht. Ist eine genetische Gerinnungsstörung noch nicht bekannt ist, kann es gerade auch bei jüngeren Patienten Zeit beanspruchen, bis die Diagnose Thrombose steht. Eine entsprechende Blutuntersuchung kann die Diagnose angeborener oder erworbener Mangel, und auch weiterer beeinflussender Faktoren feststellen. Es können verschieden Faktorenmangelerkrankungen die Bildung von Gerinnseln/Thrombosen auslösen, die zu einer Verstopfung eines Blutgefäßes, und im schweren Verlauf zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie oder auch anderer Organe führen können. Es handelt sich hier um einen erblichen Gendefekt, der Frauen und Männer gleichermaßen betrifft und direkt von einer Generation auf die nächste vererbt wird.
Durch gemeinsame Gespräche wollen wir Wege und Strategien finden, um mit diesen Herausforderungen umzugehen, Erfahrungen auszutauschen und uns gegenseitig, auch was die psychische Belastung angeht, zu unterstützen.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Gegründet wird die Gruppe in Kooperation mit der Klinik für Neurochirurgie des Klinikum Dortmund.
Die Initiatoren möchten für alle, die von einem Hirntumor jeglicher Art betroffene Menschen und deren Angehörige, einen Raum für gemeinsamen Austausch über die Diagnose, Operation oder Behandlung schaffen.
Den Initiatoren ist ein wertfreier Umgang mit Ängsten, Erfahrungen und Gefühlen wichtig. Es ist jede/ jeder willkommen!
Aktuell befindet sich die Gruppe noch im Aufbau. Das Ziel sind monatliche Treffen zum Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Unterstützung erfahren.
Wann? 1. Donnerstag im Monat um 17 Uhr
Wo? Im Klinikum Dortmund Nord
Interessierte melden sich bitte bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle und können sich dort für ein erstes Treffen notieren lassen. Eine Einladung zum ersten Kennenlernen erfolgt dann über die Kontaktstelle innerhalb des Klinikum Dortmund.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Es gibt Menschen, die sensibel auf elektronische oder elektrische Geräte und Anlagen in ihrer Umwelt reagieren. Starke Belastungen können von Starkstromleitungen ausgehen. Auch die elektromagnetischen Felder von Mobilfunkmasten, Handys, WLAN und weiteren Quellen können bei elektrosensiblen Menschen die Gesundheit beeinträchtigen.
Hast Du für Dich bereits geklärt, dass Du sensibel auf elektromagnetische Felder reagierst und hast Du Interesse, mit anderen darüber zu reden?
In der Gruppe können wir uns austauschen über die persönliche Betroffenheit, unsere persönlichen Strategien, wie damit umgegangen werden kann, um die Belastung zu reduzieren. Wir stellen uns die Fragen: Wie kann ich im Alltag mit Elektrosensibilität umgehen? Wie machen andere das?
Wenn Du Interesse an der Gruppe hast, dann nimm Kontakt auf:
Du kannst Dich mit Deiner E-Mail an Elektrosensibel@5X2.de auf einer kleinen Liste erfassen lassen, um dann - wenn sich genügend Interessierte gemeldet haben - zum Kennenlerntreffen eingeladen zu werden.
Das erste Treffen wird mit 6 bis 8 Personen stattfinden. Danach soll es monatliche Treffen geben. Die Treffen werden in geeigneten Dortmunder Räumlichkeiten stattfinden, in denen die Elektrosensibilität nicht durch elektrische Geräte oder Wlan belastet wird, aber nicht komplett strahlungsfrei sind.
Das macht eine Selbsthilfegruppe (SHG) aus:
Eine SHG bedeutet Austausch unter Betroffenen. Es ist keine professionelle Fachkraft (dauerhaft) dabei.
Eine SHG lebt vom Engagement aller Teilnehmenden: Bin ich bereit, mich aktiv einzubringen?
Kann ich mir eine längerfristige und regelmäßige Mitarbeit vorstellen?
Bin ich bereit, mich auch in andere Menschen einzufühlen und ihnen Raum zu Darstellung ihrer Lebenslagen zu geben?
Die Selbsthilfegruppe befindet sich im Aufbau und sucht noch Interessierte.
Darum geht es:
Schon mal an den Nägeln gekaut oder an den Haaren gezupft? Schorf abgeknibbelt? Für viele ganz normal und bei den meisten auch total harmlos.
Wenn du aber: An deiner Haut, Pickeln knibbelst (auch mit „Werkzeugen“) bis sie blutet und sich Narben bilden, deine Haare ausreißt oder anderweitig deinen Körper „bearbeitest“ dann bist du in der Selbsthilfe Gruppe „Körper im Fokus“ herzlich willkommen. Diese Gruppe beschäftigt sich mit allen Themen rund um körperbezogenen repetitive Verhaltensstörungen (BFRD) auseinander.
Die Gruppe ist ein sicherer Ort, ohne Verurteilungen, wo sich offen über dieses Thema ausgetauscht werden kann. Welche Strategien haben geholfen wie geht man mit dem Stigma um? Hier können auch Kleidungsstücke getragen werden die sonst vielleicht im Schrank gelassen werden, weil sie nicht kaschieren oder die Mütze kann weggelassen werden. Jeder kann kommen wie er mag die Gruppe ist für alle Betroffenen, egal welchen Alters offen (ab 18).
Betroffenen egal welchen Alters offen.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).
Diese Gruppe wird neu gegründet und es werden noch Interessierte gesucht.
Thematisch geht es um die Themen Unsicherheit, Sorge, Trauer, Hoffnung, Wut, Verzweiflung, Neid und Erschöpfung. Allein schon diese Gefühle in der Kinderwunschzeit sind eine große Herausforderung.
Dazu kommen Diagnosen, Nicht-Diagnosen, Optionen, Behandlungen, Versprechungen, Rat- und Fehlschläge und dies alles in einem Auf und Ab.
- Wen beziehen wir mit ein?
- Was kommt auf der Arbeit an?
- Was macht das mit uns?
- Was kostet uns das finanziell und emotional?
- Welche Optionen bleiben?
Und irgendwie sind wir doch alleine.
Dabei kann die gemeinschaftliche Selbsthilfe unterstützend wirken. Deswegen wird diese Selbsthilfe gegründet. Interessierte sind willkommen und können sich über die Selbsthilfe-Kontaktstelle informieren und für die Interessiertenliste für das erste Kennenlerntreffen notieren lassen.
Die Selbsthilfegruppe trifft sich, damit wir uns in dieser Situation begegnen, offen darüber sprechen und uns unterstützen können.
Weitere Infos und Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle (Kontakt).